WAS MACHT DIR DAS LEBEN SCHWER?

Bedenke: Alles darf sein.





Das Leben ist ein ständiger Fluss von Erfahrungen, Emotionen und Herausforderungen. Manchmal fühlen wir uns leicht und frei, während uns in anderen Momenten die Last des Lebens zu erdrücken scheint.

Dabei kann das Leben aus verschiedenen Gründen schwer erscheinen:

  1. Allgemeine Schwierigkeiten: Das Leben ist von Natur aus nicht einfach. Es gibt keine Garantie für Leichtigkeit, und es erfordert oft Anstrengung und Durchhaltevermögen.

  2. Vergleich mit anderen: Manchmal fühlen wir uns überfordert, wenn wir andere Menschen sehen, die scheinbar mühelos mit ihren Herausforderungen umgehen. Wir sollten jedoch bedenken, dass wir nur einen kleinen Teil ihres Lebens sehen und nicht wissen, welche Kämpfe sie hinter den Kulissen führen.

  3. Neurodiversität: Menschen mit neurodiversen Eigenschaften wie ADHS oder Autismus können das Leben anders wahrnehmen und verarbeiten. Dies kann zu zusätzlichen Schwierigkeiten führen.

  4. Traumatische Erlebnisse: Traumatische Erfahrungen können das Gehirn verändern und das Leben erschweren.

  5. Psychische Gesundheit: Psychische Erkrankungen beeinflussen alle Lebensbereiche. Depressionen, Angststörungen und andere Diagnosen können das Leben komplizierter machen.

  6. Gewohnheiten: Bestimmte Gewohnheiten, wie ständige Schuldgefühle oder Perfektionismus, können das Leben unnötig schwer machen.

Lass keine Angst mehr an deinem inneren Licht zweifeln. Denn nur wenn wir uns selbst ehrlich begegnen, können wir Wege finden, um mit den Herausforderungen umzugehen.


In schwierigen Zeiten ist es wichtig, unsere Gefühle zu erkennen, anzunehmen und zu verstehen.

Nun, was sind Gefühle?

Gefühle sind der Motor unserer Handlungen und spielen eine entscheidende Rolle in unserem Leben, da sie uns leiten und beeinflussen können. Ohne sie wäre es schwierig, unser Verhalten zu verstehen oder eine echte Verbindung zu anderen Menschen herzustellen. Sie sind unverzichtbar für jeden, der bewusst leben und zwischenmenschliche Beziehungen pflegen möchte.

Gefühle treiben uns an, Entscheidungen zu treffen und unsere Wünsche zu verfolgen. Ein starkes Intentionsempfinden zum Beispiel bezieht sich auf unsere Ziele und Absichten und kann uns dabei helfen, unsere Ziele zu erreichen. Diese inneren Regungen spielen eine entscheidende Rolle in unserem Alltag und beeinflussen, wie wir uns in verschiedenen Situationen verhalten und reagieren.

ANGST

WUT

TRAUER

FREUDE

Angst: Die Angst ist ein ständiger Begleiter. Sie flüstert uns Zweifel ein und lässt uns an unseren Entscheidungen zweifeln. Doch Angst ist auch ein Schutzmechanismus. Sie warnt uns vor Gefahren und hilft uns, vorsichtig zu sein. Wenn die Angst zu überwältigend wird, ist es wichtig, sie anzuerkennen und nach Unterstützung zu suchen.

Trauer: Trauer ist ein schmerzhaftes Gefühl, das uns nach Verlusten oder Enttäuschungen überkommt. Es ist okay, traurig zu sein. Trauer zeigt, dass wir lieben und vermissen. Wir sollten uns erlauben zu trauern und uns Zeit nehmen, um zu heilen.

Wut: Die Wut kann wie ein Feuer in uns brennen. Sie entsteht aus Frustration, Ungerechtigkeit oder Enttäuschung. Aber Wut kann auch eine treibende Kraft sein, um Veränderungen herbeizuführen. Wir sollten lernen, unsere Wut konstruktiv zu nutzen, anstatt sie zu unterdrücken.

Freude: Selbst in schweren Zeiten gibt es Momente der Freude. Diese kleinen Lichtblicke sind kostbar. Wir sollten uns erlauben, Freude zu empfinden, ohne uns schuldig zu fühlen.

Verzweiflung: Manchmal fühlen wir uns verloren und verzweifelt. Doch auch in der Dunkelheit gibt es Hoffnung. Wir können uns an kleinen Erfolgen festhalten und nach Lösungen suchen.

Jeder Tag bringt uns neue Möglichkeiten, Chancen und Erlebnisse.

In schweren Zeiten sollten wir uns selbst mit Liebe und Mitgefühl begegnen. Denn nur so können wir gestärkt aus den Schwierigkeiten hervorgehen und unser Leben bewusst gestalten.

Unsere Emotionen begleiten uns auf unserer Reise des Wachsens und Lernens und zeigen uns, dass es wichtig ist, sie zu akzeptieren und zu verstehen.

Die Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen, sind wie Prüfsteine, die uns helfen, stärker und widerstandsfähiger zu werden. Es liegt an uns, wie wir mit diesem ständigen Fluss umgehen und welche Richtung wir ihm geben. Schätze jeden Moment!

Wenn das Leben uns herausfordert, ist es leicht, sich überwältigt und isoliert zu fühlen. Doch es ist genau in diesen Momenten, dass Selbstliebe und Selbstmitgefühl am wichtigsten sind. Indem wir uns selbst Freundlichkeit und Verständnis entgegenbringen, öffnen wir die Tür zu innerer Stärke und Resilienz.

Selbstmitgefühl bedeutet nicht, dass wir unsere Probleme ignorieren oder uns von ihnen distanzieren. Es bedeutet vielmehr, dass wir uns selbst die Erlaubnis geben, unvollkommen zu sein, Fehler zu machen und trotzdem würdig der Liebe zu sein. Es ist die Anerkennung, dass Schwierigkeiten ein Teil des Lebens sind und dass wir trotzdem weitermachen können.

Liebe und Mitgefühl für uns selbst zu haben bedeutet auch, dass wir uns die Zeit nehmen, auf unsere Bedürfnisse zu achten. Es bedeutet, Pausen einzulegen, wenn wir sie brauchen, und uns selbst mit den Dingen zu umgeben, die uns Freude bereiten und uns nähren.

Letztendlich ist Selbstmitgefühl ein Weg, um bewusster zu leben. Indem wir lernen, uns selbst mit derselben Freundlichkeit zu behandeln, die wir einem guten Freund entgegenbringen würden, können wir ein erfüllteres und glücklicheres Leben führen.

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FREIHEIT: MUTIG INS UNBEKANNTE!